Politik ist nicht behindert

Ein Workshop zur Nationalrats-Wahl
für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

Was passiert dort?
Wir reden, wie man wählen geht.
Wir reden über die Aufgaben vom Nationalrat.
Wir reden über die Parteien,
die zur Nationalrats-Wahl antreten.
Wir reden darüber,
wie ich zu meiner eigenen Entscheidung komme.

Wann ist der Workshop?
Am 28. September 2017 von 9:00 bis 16:00 Uhr

Wo ist der Workshop?
Bildungshaus St. Hippolyt
Eybnerstraße 5
3100 St. Pölten
Das Gebäude ist baulich barrierefrei.
Es gibt keine Induktionsschleife. Es gibt keine Gebärdensprache.

Wer macht den Workshop?
Verein Leicht Lesen – Texte besser verstehen.
Das sind Elisabeth Laister und Maria Seisenbacher.
Verein Sapere Aude – Verein zur Förderung politischer Bildung.
Das sind Patrick Danter und Linda Kreuzer.

Was kostet der Workshop?
Der Workshop ist gratis.

Wo kann ich mich anmelden für den Workshop?
Hier können Sie das Anmelde-Formular runterladen.
Auf dem Anmelde-Formular finden Sie auch andere wichtige Informationen.
Senden Sie uns das Formular mit E-Mail oder Post.
Das ist die E-Mail Adresse: info@leichtlesen.at
Das ist unsere Postadresse:
Jheringgasse 32/10, 1150 Wien

Bei Fragen rufen Sie uns an!
Das ist die Nummer von Maria Seisenbacher:
0650 52 71 445

Der Workshop wurde von der
österreichischen Gesellschaft für politische Bildung gefördert.
logo_oegpb

Wahlinformation in Leichter Sprache

Wahlinformationen zur
BundespräsidentInnen-Wahl 2016 in Leichter Sprache


Ein Projekt vom
„Verein Leicht Lesen – Texte besser verstehen“
mit der Gruppe „Ex-AKT der Lebenshilfe Wien“.

Zur Bundespräsident*innen-Wahl 2016 hat der
„Verein Leicht Lesen – Texte besser verstehen“
allgemeine Wahlinformationen und Informationen über
alle Kandiat*innen in Leichte Sprache übersetzt.


Der Leichte Sprache Text wurde von der
Gruppe „Ex-AKT der Lebenshilfe Wien“ auf Verständlichkeit geprüft.
Die Broschüre in Leichter Sprache konnte gratis runtergeladen werden.

Das mediale Echo und
die Zugriffe auf die Internet-Seiten waren enorm!
Es gab unter anderem einen Artikel im
„Der Standard“ und einen Fernseh-Beitrag im ORF.